Interdisziplinäres Institut

für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN)


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Herzlich willkommen auf der Homepage des Forschungszentrums IKFN!

Das Forschungszentrum IKFN widmet sich der interdisziplinären Erforschung der Frühen Neuzeit (ca. 1500-1800). Es gehört damit zu den wenigen deutschen Forschungseinrichtungen, die sich explizit der Frühen Neuzeit zuwenden und für ein möglichst facettenreiches Bild die verschiedenen Blickwinkel und Erkenntnisinteressen mehrerer geisteswissenschaftlicher Disziplinen bündeln. Insgesamt kooperieren im Forschungszentrum IKFN neun Fächer: Geschichte, germanistische Literaturwissenschaft, Romanistik, Anglistik/Amerikanistik, Latinistik, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, evangelische Theologie und katholische Theologie.

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Prof. Dr. Dr. hc. mult. Klaus Garber wird Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen

Prof. Dr. Dr. hc. mult. Klaus Garber ist vom Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück Wolfgang Griesert und in Anwesenheit der Universitätspräsidentin Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl das Bundesverdienstkreuz verliehen worden. Das IKFN gratuliert herzlich und freut sich über diese Auszeichnung seines Gründungsdirektors und langjährigen Vorsitzenden sehr. Das IKFN schätzt        Prof. Garber als höchst engagierten Forscher, dessen Lebenswerk – die Rekonstruktion der historischen deutschen Buchbestände in Europa – durch diese Auszeichnung gewürdigt wird. Prof. Garber wurde 2006 emeritiert. Er ist gleichwohl mit unermüdlichem Einsatz am IKFN tätig und leitet aktuell ein Forschungsprojekt zur Erschließung des personalen Gelegenheitsschrifttums der Universitätsbibliothek Thorn, das von der Fritz Thyssen Stiftung gefördert wird.

 Pressemitteilung

Workshop | 16.07.2021 | 9 Uhr s.t.

Workshop „Laufende Forschungen zur Geschichte der Frühen Neuzeit“

Am Freitag, den 16. Juli 2021, wird unter der Leitung von Prof. Dr. Siegrid Westphal, PD Dr. Ulrich Niggemann und Prof. Dr. Michael Rohrschneider am Institut für Europäische Kulturgeschichte, Augsburg, ein Online-Workshop via Zoom stattfinden. Insgesamt werden sechs Doktorand:innen Ihre Forschungsprojekte vorstellen und diskutieren.

Das Programm finden Sie hier.

Justus Möser | Audio-Stadtrundgänge durch Osnabrück

Justus Mösers Leben und Wirken in Osnabrück kann jetzt in einem Stadtrundgang mit spannenden Geschichten im Ohr selbst erkundet werden! Studierende der Geschichte, der Germanistik und der Musikwissenschaften haben im Rahmen eines Seminars an der Universität Osnabrück einen Audio-Stadtrundgang entwickelt. Möser wurde mit Hilfe verschiedener Quellen für die heutige Zeit "zum Sprechen gebracht". Dafür entwickelten und inszenierten die Studierenden aus dem großen Fundus von überliefertem Material Geschichten.

Abgerufen werden können die 10 Hör-Stationen unter:

https://www.museumsquartier-osnabrueck.de/veranstaltung/moeser-stadtrundgaenge/

Pressestimmen: NDR Beitrag sowie Beitrag der NOZ

Veröffentlichung | Handbuch Frieden

Das 'Handbuch Frieden im Europa der Frühen Neuzeit', das in internationaler Kooperation erarbeitet wurde, ist im Dezember bei De Gruyter Oldenbourg erschienen. In 51 Artikeln vermittelt das Handbuch auf mehr als 1.100 Seiten einen umfassenden Eindruck von Ideen, Ordnungen, Praktiken und Kulturen des Friedens.

Von Seiten des IKFN waren Prof. Dr. Siegrid Westphal als Mitherausgeberin und Dr. Volker Arnke als Redaktionsleiter maßgeblich beteiligt. 

Pressemitteilung

Informationen zum Handbuch



Veröffentlichung | Frühneuzeitliche Diplomatie

"Wissen und Strategien frühneuzeitlicher Diplomatie" bei De Gruyter erschienen.

Herausgegeben von Dr. Stefanie Freyer und Prof. Dr. Siegrid Westphal versammelt der Band Beiträge, die das Wissen und strategische Handeln der frühneuzeitlichen Diplomatie hinterfragen. Dazu werden insgesamt zehn Fallbeispiele untersucht, in denen Akteurinnen und Akteure mit unterschiedlichem Status aktiv wurden: als inoffiziell reisende Informanten, offiziell bevollmächtigte und instruierte Gesandte, geschichtsschreibende Gelehrte und Apodemiker, geheim beauftragte Musiker oder als nicht selbst regierende, aber diplomatisch agierenden Fürsten und Fürstinnen. So entsteht ein facettenreiches Bild der frühneuzeitlichen Diplomatie, das vielfältige Anreize zur weiteren Erforschung bietet.

Einen Überblick über die Beiträge finden Sie hier sowie auf der Verlagsseite.

Kooperationspartner

Institut für Europäische Kulturgeschichte der Universität Augsburg

Zentrum für Historische Friedensforschung
Universität Bonn

Studienzentrum
Venedig

Frankreichzentrum
der FU Berlin

Herzog August
Bibliothek

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Uni Bologna
 

Uni Oldenburg
 

REFO 500
 

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