Interdisziplinäres Institut

für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN)


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Herzlich willkommen auf der Homepage des IKFN an der Universität Osnabrück!

Das IKFN widmet sich der interdisziplinären Erforschung der Frühen Neuzeit (ca. 1500-1800). Es gehört damit zu den wenigen deutschen Forschungseinrichtungen, die sich explizit der Frühen Neuzeit zuwenden und für ein möglichst facettenreiches Bild die verschiedenen Blickwinkel und Erkenntnisinteressen mehrerer geisteswissenschaftlicher Disziplinen bündeln. Insgesamt kooperieren im IKFN neun Fächer: Geschichte, germanistische Literaturwissenschaft, Romanistik, Anglistik/Amerikanistik, Latinistik, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, evangelische Theologie und katholische Theologie.

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Aktuelles

1617 – ein Schlüsseljahr? | Vortragsreihe | 07. Juni 2017

100 Jahre nach der Reformation Luthers: 1617.Die soziale und sprachliche Überwindung des Konfessionalismus in der Fruchtbringenden Gesellschaft.

Prof. em. Dr. Klaus Conermann, Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig / Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel / University of Pittsburgh

Mittwoch, 07. Juni 2017
Universitätsbibliothek Osnabrück
Alte Münze 16
Zimeliensaal
Raum 09/114

Beginn um 18:15 Uhr

Zum Poster der Vortragsreihe

Zum Plakat des Vortrags

1617 – ein Schlüsseljahr? | Vortragsreihe | 19. Juni 2017

War der Dreißigjährige Krieg unvermeidbar?

Prof. Dr. Georg Schmidt, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Montag, 19. Juni 2017
Universitätsbibliothek Osnabrück
Alte Münze 16
Zimeliensaal
Raum 09/114

Beginn um 18:15 Uhr

Zum Poster der Vortragsreihe

Zum Plakat des Vortrags

Kabinettausstellung

Die Macht der Medien - Altdrucke der Reformationszeit

Die Kabinettausstellung wird in der Forschungsbibliothek des Instituts für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN) an der Universität Osnabrück (Neuer Graben 19-21)
vom 8. Juni bis 4. August (10-17 Uhr ) gezeigt:

Die wittenbergisch Nachtigall Die man yetz hoeret vberall.“ So beschrieb Hans Sachs die Publi­kations­flut von Druckwerken aller Art, die die Reformation auslöste. Martin Luther und seine Anhänger wussten genau um die Macht der Medien und setzten sie gezielt ein, um der Reformation zum Durchbruch zu verhelfen.

Dieser Thematik widmeten sich Master­studie­rende der Geschichts­wissenschaften und konzi­pier­ten eine Kabinettausstellung, die anhand ausgewählter Altdrucke der Reformationszeit verschiedene Aspekte des Medienereignisses Reformation thematisiert.

Neben der Kirchenordnung Kursachsens von 1580 finden sich zwei Ausgaben der Tisch­gespräche Martin Luthers und die Jenaer Werkausgabe von Martin Luthers Schriften sowie polemische Flug­schriften und konfessionelle Kontroversliteratur.

8. Juni bis 4. August 2017
Universität Osnabrück
Neuer Graben 19-21
10:00 bis 17: 00 Uhr

Kooperationspartner

Zentrum für Historische Friedensforschung
Universität Bonn

Studienzentrum
Venedig

Frankreichzentrum
der FU Berlin

Herzog August
Bibliothek

Museumsdorf
Cloppenburg

Uni Bologna
 

Uni Oldenburg
 

REFO 500
 

Uni Amiens
 

Uni Bordeaux III
 

Shakespeare
Gesellschaft

Forschungsbibliothek
Gotha