Interdisziplinäres Institut

für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN)


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Herzlich willkommen auf der Homepage des IKFN der Universität Osnabrück!

Das IKFN widmet sich der interdisziplinären Erforschung der Frühen Neuzeit (ca. 1500-1800). Es gehört damit zu den wenigen deutschen Forschungseinrichtungen, die sich explizit der Frühen Neuzeit zuwenden und für ein möglichst facettenreiches Bild die verschiedenen Blickwinkel und Erkenntnisinteressen mehrerer geisteswissenschaftlicher Disziplinen bündeln. Insgesamt kooperieren im IKFN neun Fächer: Geschichte, germanistische Literaturwissenschaft, Romanistik, Anglistik/Amerikanistik, Latinistik, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, evangelische Theologie und katholische Theologie.

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Aktuelles

IKFN-Reihe | Gefühle in Bewegung

IKFN-Reihe 2019/20: „Gefühle in Bewegung. Affekte, Geschlecht, Raum in der Frühen Neuzeit“

  • Mittwoch, 11. Dezember 2019: Dr. Nicole K. Strohmann (Hannover): Affekte – Gender – Raum que(e)rgedacht: Musikbezogene Emotionsforschung am Beispiel der hannoverschen Hofoper zum ausgehenden 17. Jahrhundert
  • Freitag, 17. Januar 2020: Prof. Dr. Daniela Hacke (Berlin): Sinne im Kulturkontakt. Sinnesirritation, Geschlecht und Kommunikation in englischen Nordamerikaberichten des 16. und 17. Jahrhunderts.
  • Mittwoch, 29. April 2020: "Affekte - Gender - Raum. Probleme und Methoden einer historischen Emotionsforschung", Prof. Dr. em. Rüdiger Schnell (Basel)
  • Mittwoch, 10. Juni 2020: Prof. Dr. Doris Kolesch (Berlin)

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Ankündigung | Forschungsbibliothek

Nach dem Altdruckbestand sind in den letzten Wochen auch die übrigen IKFN-Bestände in die Bibliothek Alte Münze umgezogen. Die Bände stehen in unveränderter systematischer Aufstellung in der Rollregalanlage im Keller und sind zusätzlich mit Nummern von 1 bis … versehen worden, um die Orientierung zu erleichtern. Noch ist keine "Selbstbedienung" möglich, wenden Sie sich bitte an die Informationstheke im 2. Lesesaal, wenn Sie Literatur aus dem IKFN-Bestand zur Nutzung vor Ort benötigen.

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Workshop | 25.10.2019

Die Dritte Partei des Westfälischen Friedenskongresses. Mediation, Umfeld und Kontinuität

Zimeliensaal der Osnabrücker Universitätsbibliothek.

Obgleich kaum erforscht, gilt die Dritte Partei des Westfälischen Friedenskongresses in der Fachliteratur gemeinhin als überkonfessionelle Gruppe reichsständischer Gesandter, die wesentlich zum erfolgreichen Abschluss des Friedens von 1648 beitrug. Wie dies der Gruppe gelang, ist eine offene Forschungsfrage. Der Workshop trägt zur Behebung dieses Desiderats bei und konzentriert sich dabei auf die Handlungspraktiken (etwa Mediation), das Umfeld sowie die Kontinuitäten der Gruppe.

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Kooperationspartner

Zentrum für Historische Friedensforschung
Universität Bonn

Studienzentrum
Venedig

Frankreichzentrum
der FU Berlin

Herzog August
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Uni Bologna
 

Uni Oldenburg
 

REFO 500
 

Uni Amiens
 

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