Interdisziplinäres Institut

für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN)


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Herzlich willkommen auf der Homepage des IKFN an der Universität Osnabrück!

Das IKFN widmet sich der interdisziplinären Erforschung der Frühen Neuzeit (ca. 1500-1800). Es gehört damit zu den wenigen deutschen Forschungseinrichtungen, die sich explizit der Frühen Neuzeit zuwenden und für ein möglichst facettenreiches Bild die verschiedenen Blickwinkel und Erkenntnisinteressen mehrerer geisteswissenschaftlicher Disziplinen bündeln. Insgesamt kooperieren im IKFN neun Fächer: Geschichte, germanistische Literaturwissenschaft, Romanistik, Anglistik/Amerikanistik, Latinistik, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, evangelische Theologie und katholische Theologie.

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Aktuelles

Ringvorlesung im SoSe 2015

Die Bibliothek der Frühen Neuzeit als Raum von Ideen 

Strukturiertes Promotionsprogramm »Wissensspeicher und Argumentationsarsenal. Funktionen der Bibliothek in den kulturellen Zentren der Frühen Neuzeit« der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel und des Interdisziplinären Instituts für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit der Universität Osnabrück

„Zu wißen und kundt sey hiemit...“ – Aufsatzband aus studentischen Forschungen erschienen

Mit dem Band „Zu wißen und kundt sey hiemit...“ Neue Erkenntnisse zur Osnabrücker Landes- und Stadtgeschichte aus studentischen Forschungen haben die Historiker Volker Arnke und Heinrich Schepers ein interdisziplinäres Sammelwerk zur frühneuzeitlichen Geschichte Osnabrücks vorgelegt. In dem Buch präsentieren neun AbsolventInnen der Fächer Geschichte, Theologie und Kunstgeschichte die Forschungsergebnisse ihrer z.T. prämierten Abschlussarbeiten. Neben neun Aufsätzen enthält der Band eine kritische Quellenedition zur Osnabrücker Hansegeschichte, die von Studierenden der Universität erarbeitet wurde.

Tagung | 6.-7. Februar 2015

"Gäste im eigenen Haus? Frauen in Theologie und Kirche" - Tagung zu Ehren von Prof. Dr. Elisabeth Gössmann

Freitag, 6. und Samstag, 7. Februar 2015
Universität Osnabrück/ Haus Ohrbeck, Georgsmarienhütte

Die "Frauenfrage" bleibt auch 50 Jahre nach dem 2. Vatikanischen Konzil (1962-1965) ein Desiderat in der katholischen Kirche. Die auf dem Konzil grundgelegten Neuaufbrüche wurden zwar von vielen Theologinnen aufgegriffen und weiterentwickelt, doch ihre theologischen Arbeiten stehen immer noch im "Schatten" ihrer Kollegen und sind in Wissenschaft und Kirche noch lange nicht rezipiert.
Eine der Pionierinnen auf diesem Gebiet ist die Osnabrücker Theologin Elisabeth Gössmann. Elisabeth Gössmann wurde 1928 in Osnabrück geboren und war lange Jahre in Japan tätig. Sie gehört zu den Begründerinnen einer theologischen Frauenforschung und feministischen Theologie. Ihr wissenschaftliches Arbeiten steht im Dienst der vergessenen Wege und wissenschaftlichen Leistungen von Frauen. Gleichzeitig ist es auch ein Dienst für eine Kirche, die dem in der Gotteben­bildlichkeit von Mann und Frau begründeten Auftrag eines Einsatzes für Menschenwürde und Gerechtigkeit entspricht.
Die Tagung "Gäste im eigenen Haus? Frauen in Theologie und Kirche" versucht die theologischen Impulse Elisabeth Gössmanns für heute zu erschließen. Als Referentinnen wirken u.a. mit: Frau Prof. Dr. Martina Blasberg-Kuhnke (Universität Osnabrück), Frau Prof. Dr. Dorothea Sattler (Universität Münster), Frau Prof. Dr. Christine Büchner (Universität Hamburg) und Frau Prof. Dr. Hildegard König (Universität Dresden).

Zur Eröffnungsveranstaltung (Vortrag Prof. Dr. Margit Eckholt und Podium Frauen - Kirche - Wissenschaft) am Freitag, 6.02.2015 um 10:15 in Raum 15/130 sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Für eine Teilnahme an der gesamten Tagung melden Sie sich bitte direkt über Haus Ohrbeck an: www.haus-ohrbeck.de; Mail: info@hausohrbeck.de

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