Interdisziplinäres Institut

für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN)


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Herzlich willkommen auf der Homepage des IKFN an der Universität Osnabrück!

Das IKFN widmet sich der interdisziplinären Erforschung der Frühen Neuzeit (ca. 1500-1800). Es gehört damit zu den wenigen deutschen Forschungseinrichtungen, die sich explizit der Frühen Neuzeit zuwenden und für ein möglichst facettenreiches Bild die verschiedenen Blickwinkel und Erkenntnisinteressen mehrerer geisteswissenschaftlicher Disziplinen bündeln. Insgesamt kooperieren im IKFN neun Fächer: Geschichte, germanistische Literaturwissenschaft, Romanistik, Anglistik/Amerikanistik, Latinistik, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, evangelische Theologie und katholische Theologie. Zum Profil

 

 

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Aktuelles

Stipendien-Ausschreibung

Eine Bibliothek ist mehr als eine Ansammlung von Büchern!

Gemeinsames Promotionsprogramm des IKFN (Osnabrück) und der HAB (Wolfenbüttel)

Man kann eine Bibliothek als ein schier unendliches ideengeschichtliches Reservoir betrachten, in dem Konstanz und Wandel von Wertvorstellungen und Kontroversen vergangener Epochen enthalten sind. Mit 12 Stipendien wird die Möglichkeit geboten, unter interdisziplinären Gesichtspunkten die dynamischen Elemente einer nur auf den ersten Blick statischen Institution wie der Bibliothek der Frühen Neuzeit zu analysieren. Am 1. April 2015 startet das neue Graduiertenkolleg "Wissensspeicher und Argumentationsarsenal. Funktionen der Bibliothek in den kulturellen Zentren der Frühen Neuzeit".

Bewerbungsfrist: 31.10.2014

Sommerkurs |20.7. bis 2.8.2014|

Die Bibliothek der Frühen Neuzeit als Raum von Ideen

Leitung: Prof. Dr. Wolfgang Adam (Osnabrück)

In dem auf 13 Tage angelegten Sommerkurs wird die Rolle der Bibliothek als Raum für Inspiration und Kreation diskutiert. Neben ausgewählter Lektüre werden einzelne Forschungsprojekte zur Rolle der Bibliothek in der Frühen Neuzeit vorgestellt.

Workshop | 23. u. 24.10.2014 |

Ritterschaft und Reformation

Der Workshop untersucht die politische Rolle und die Bedeutung des niederen Adels im Reformationszeitalter. Das Ziel ist es, die vorliegenden Forschungen zur Reformationsgeschichte mit denen der Stände-und Adelsgeschichte zusammenzuführen. Auf dieser Grundlage soll zum einen die These von der "Fürstenreformation" aus der Perspektive der Adelsforschung diskutiert werden. Zum anderen sollen die politischen Aspekte der Konfessionskultur der Ritterschaften im 16. und 17. Jahrhundert in den Fokus gerücktund die Rolle des landsässigen Adels für die Durchsetzung der Reformation oder ihr Scheitern neubewertet werden.

Kooperationspartner