Interdisziplinäres Institut

für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN)


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Kultur- und Ideengeschichte im europäischen Kontext

Der Bereich Kultur- und Ideengeschichte ist seit Jahren ein etablierter und prägender Forschungsschwerpunkt des IKFN. Zentraler Bestandteil ist das im April 2015 in Kooperation mit der Herzog August Bibliothek (HAB) Wolfenbüttel angelaufene Promotionsprogramm „Wissensspeicher und Argumentationsarsenal“. Ebenfalls zählen die kulturgeschichtliche Erforschung der Romania in der Frühen Neuzeit, sowie die essay- und pressegeschichtliche Untersuchung der Literatur Justus Mösers zu diesem Forschungsschwerpunkt der Osnabrücker Frühneuzeitforschung.

Herzog August - Kupferstich von Conrad Buno

Promotionsprogramm "Wissensspeicher und Argumentationsarsenal"

Das vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderte Promotionsprogramm wird in Kooperation mit der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB) am IKFN betrieben. Im Zentrum des Forschungsinteresses steht die Bibliothek als ideengeschichtliches Reservoir.

Gallotropismus und Zivilisationsmodelle
im deutschsprachigen Raum (1660-1789)

Die deutsch-französischen Kulturbeziehungen vom letzten Drittel des 17. Jahrhunderts bis zum Beginn der Französischen Revolution 1789 sind Gegenstand dieses internationalen literaturwissenschaftlichen Kooperationsprojekts.

Projektleitung: Prof. Dr. Wolfgang Adam und Prof. Dr. Jean Mondot (Université Michel de Montaigne Bordeaux 3)

Justus Möser

Justus Möser als Essayist und Publizist

Gegenstand des Projekts ist die Analyse zahlreicher literarischer Beiträge des Osnabrücker Staatsmanns und Schriftstellers Justus Möser unter modernen essay- und pressegeschichtlichen Gesichtspunkten.

Projektleitung: Prof. Dr. Wolfgang Adam