Interdisziplinäres Institut

für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN)


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Adels- und Hofforschung

Die Erforschung europäischer Adelskulturen und frühneuzeitlicher Fürstenhöfe gehört seit vielen Jahren zu den zentralen Arbeitsschwerpunkten des IKFN. Zum einen wird der Adel als soziale und kulturelle Elite vor der Hintergrund der tiefgreifenen Wandlungsprozesse in der Frühen Neuzeit untersucht. Zum anderen richtet sich der Fokus auf die Vorgänge und Interaktionen an den frühneuzeitlichen Fürstenhöfen als politischen und kulturellen Zentren. Derzeit wird angestrebt, den Bereich der Adels- und Hofforschung weiter auszubauen und den bisherigen geographischen Untersuchungsraum um das Baltikum zu erweitern.

Adelskulturen im Baltikum

Das Tagungsvorhaben "Adelskulturen im Baltikum. Identitäten - Konzepte - Praktiken" rückt eine bislang durch die florierenden europäische Adelsforschung vernachlässigte Gruppe in den Fokus.

Höfische Kulturräume in Mitteldeutschland

In einem Gemeinschaftsprojekt mit der Forschungsbibliothek Gotha wird ein umfangreiches Korpus von Gelegenheitsschriften digitalisiert, online präsentiert und in einer biobibliographischen Datenbank wissenschaftlich erschlossen.

Projektleitung: Prof. em. Dr. phil. Drs. h.c. Klaus Garber und Dr. Kathrin Paasch (Gotha)

Obrigkeitskritik und Fürstenberatung:
Die Oberhofprediger in Braunschweig-Wolfenbüttel 1570-1714

Gegenstand des Forschungsvorhabens ist die Hofgeistlichkeit des 16. und 17. Jahrhunderts, der im zunehmend zentralisierten Fürstenstaat der Frühen Neuzeit eine Schlüsselstellung zukam.

Ein Kooperationsprojekt

Abgeschlossene Projekte

Adelskultur und Adelsherrschaft
in der Frühen Neuzeit

Zur Kultur- und Sozialgeschichte des landsässigen Adels in den Regionen des westlichen Niedersachsens.